Die Lesung mit Viktor Staudt am 10.09.2019 entfällt

Die Lesung mit Viktor Staudt am 10. September 2019 in der Alten Johanneskirche in Hanau entfällt. Viktor Staudt ist am 8. September 2019 gestorben.

Wir gedenken Viktor Staudt und denken an seine Eltern und Angehörigen.


Die Lesung am 10. September 2019 entfällt Lesung am „Welttag Suizidprävention“ Dienstag, 10. September 2019

Viktor Staudt liest aus seinem Buch „Die Geschichte meines Selbstmordes“am Dienstag, den 10.9.2019 um 19:30 Uhr in der Alten Johanneskirche in Hanau.

Eintritt: 5,-Euro /Vorverkauf ab 10.8. in Hanau im „Buchladen am Freiheitsplatz“, in Aschaffenburg im HEILANDS Ökumenischer Kirchenladen, Rossmarkt 23, am Abend der Lesung ist Abendkasse.


Wenige Plätze in Ausbildungsgruppe noch frei

11 405 Anrufe haben die ehrenamtlich arbeitenden Frauen und Männer im Jahr 2018 angenommen. Sie hörten von Problemen in Ehe- oder Partnerschaft, standen einsamen und psychisch erkrankten Menschen bei, teilten mit Anrufenden deren Trauer und gaben Hilfen bei alltäglichen Sorgen. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden werden in einer einjährigen Ausbildung auf die Arbeit am Telefon vorbereitet. Sie umfasst Selbsterfahrung, Gesprächführung und theoretisches Wissen. Die Ausbildung ist zeitlich mit Berufstätigkeit vereinbar. Sie beginnt Mitte September 2019.


Mach mit - engagiere dich - warum?

An 365 Tagen haben wir im letzen Jahr 11 405 Anrufe angenommen.Mit den meisten Menschen haben wir mehrfach gesprochen: manche waren in einer akuten Krise, andere sind länger erkrankt. Die meisten unserer AnruferInnen klagten über Einsamkeit.

Prävention gegen Gewalt – eigene Grenzen wahrnehmen und Grenzen setzen

30 ehrenamtlich Mitarbeitende der Ökumenischen Telefonseelsorge Untermain setzten sich an einem Fortbildungsabend mit dem Wahrnehmen eigener Grenzen auseinander. Frau Sandra Bauer-Böhm, Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungstrainerin und Leiterin der Ökumenischen Bahnhofsmission in Aschaffenburg, leitete als Referentin des Abends dazu Paarübungen zu Grenzwahrnehmung an. Auf dieser Grundlage erarbeiteten die Mitarbeitenden mit Frau Bauer- Böhm Möglichkeiten der Grenzsetzung mit Worten, Gesten und Körperhaltung.


So ist unser Ehrenamt

Projekt: Mitarbeit bei der  TelefonSeelsorge

Das Ehrenamt in der TelefonSeelsorge ist zeitlich überschaubar: nach der einjährigen Ausbildung verpflichten sich die ehrenamtlich Mitarbeitenden zu drei Jahren Mitarbeit, 12 Stunden im Monat und verpflichtender Supervision.

 Die meisten Mitarbeitenden engagieren sich viele Jahre bei der Telefonseelsorge. Gründe dafür können sein:


Neugier und Lust auf Neues?

Eine spannende, abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgabe ist es, Menschen am Telefon zu begegnen und zu begleiten.

Für diese bereichernde Tätigkeit suchen wir neue ehrenamtliche engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!


Handreichung für Suizidangehörige

Heute ist der Welttag der Suizidprävention. Für uns Anlass genug, einmal jene zahlreichen Menschen in den Blick zu nehmen, die eben diese Prävention aus nächster Nähe betreiben. Jene, die oft als erste von einer Suizidabsicht erfahren und die da sind, zuhören und für ihre*n Liebsten kämpfen - nicht selten bis zur völligen Erschöpfung: die Angehörigen und Freunde.


"Aus Worten können Wege werden" - 20 Jahre Ökumenische Telefonseelsorge Untermain

Die Arbeit der Ökumenischen TelefonSeelsorge Untermain basiert auf dem christlichen Gottes- und Menschenbild. Deshalb laden wir Sie ein, in einem

Ökumenischen Gottesdienst, am 13. Juli 2018, 19 Uhr, Christuskirche, Pfaffengasse 13, 63739 Aschaffenburg

mit uns zu feiern!

Wir freuen uns wenn Sie kommen!


"Aus Worten können Wege werden" - 20 Jahre Ökumenische Telefonseelsorge Untermain

Fast jeder Mensch hat schon von der TelefonSeelsorge gehört, aber nur wenige haben ein Bild von ihr. Dem möchte die Ökumenische TelefonSeelsorge Untermain anlässlich Ihres 20jährigen Bestehens mit unterschiedlichen Veranstaltungen entgegenwirken.


Inhalt abgleichen